Ich fuerchte mich vor dir,
vor deiner Naehe,
vor deiner Waerme.


  Startseite
  Archiv
  Lebensalter
  Sinn & Zweck
  Todestag
  Seifenblasen
  Gästebuch



  Freunde
    honesty
    - mehr Freunde




Ich moechte dich nicht fuehlen.
Bleib fort von mir,
verschone mich von deinen Kuessen,
deiner Liebe













http://myblog.de/hoffnungsschrei

Gratis bloggen bei
myblog.de





Sie hat zwei Gegner:
Der erste bedrängt sie von hinten, vom Ursprung her.
Der zweite verwehrt ihr den Weg nach vorn.
Sie kämpft mit beiden.
Eigentlich unterstützt sie der erste im Kampf mit dem Zweiten, denn er will sie nach vorn drängen und ebenso unterstützt sie der zweite im Kampf mit dem ersten; denn er treibt sie doch zurück.
So ist es aber nur theoretisch.
Denn es sind ja nicht nur die zwei Gegner da, sondern auch noch sie selbst, und wer kennt eigentlich ihre Absichten?
Immerhin ist es ihr Traum, daß sie einmal in einem unbewachten Augenblick
- dazu gehört allerdings eine Nacht, so finster wie noch keine war -
aus der Kampflinie ausspringt und wegen ihrer Kampfeserfahrung zum Richter über ihre miteinander kämpfenden Gegner erhoben wird.


Franz Kafka mit leichter Änderung vom Hoffnungsschrei.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung